Wenn der Frühling zur Plage wird

Rund 20 % der Schweizer Bevölkerung ist von Heunschnupfen geplagt. Hasel, Erle, Esche, Birke und Gräser sind hauptsächlich für die Pollenallergien in der Schweiz verantwortlich. Die Blüte eines einzelnen Grashalms kann bis zu 4 Millionen Blütenpollen enthalten. Zurzeit erreichen Birken- und Eschenpollen hohe bis sehr hohe Belastungswerte.

Alltagstipps bei erhöhter Pollenkonzentration:

  • birch-2338949_1920 KopieBei sonnigem windigem Wetter nur kurzer Aufenthalt im Freien
  • Sonnenbrille tragen
  • Wäsche nicht draussen hängen
  • Indoor- statt Outdoor- Sport treiben
  • Abends vor dem Schlafengehen Haare waschen
  • Nur kurz lüften, Fenster schliessen
  • Allenfalls die vom Arzt verordnete medikamentöse Behandlung anwenden

Die Veranlagung zur Pollenallergie wird oft vererbt und erste Anzeichen treten meist ab Schulalter ein. Das Immunsystem der Allergiker reagiert durch direkten Kontakt oder das Einatmen der Pollen mit einer Histaminausschüttung auf die an und für sich harmlosen Eiweisse der Pollen. Die Geplagten leiden unter Niesattacken, verstopfter Nase, tränenden und juckenden Augen, Juckreiz im Gaumen und Nase, Fliessschnupfen… Pollenallergie kann sich auch zu einem allergischen Asthma entwickeln. Weiter zu diesen Beschwerden ist der Körper oft durch die ständige Abwehrhaltung zusätzlich erschöpft.

Neben schulmedizinischen und anderen komplementärtherapeutischen Therapien bietet die Integrative Kinesiologie zusätzliche Stärkungsmöglichkeiten, um das Immunsystem zu stärken und Körper Geist und Seele wieder in Balance zu bringen. Integrative Kinesiologie stellt keine Diagnosen und ersetzt die Schulmedizin nicht. Bei (Pollen-) Allergien ist eine sorgfältige und umfangreiche (schul-) medizinische Abklärung wichtig.

Betroffene finden viele weitere wertvolle Informationen unter www.aha.ch

 

Spielverderber Heuschnupfen

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